Datenstruktur
Welche Angaben es gibt, wie Kategorien, Varianten und Einheiten abgebildet werden, abgestimmt mit Produktmanagement und Vertrieb.
Ein Produktinformationssystem, kurz PIM, ist der Ort, an dem alle Angaben zu Ihren Produkten zusammenlaufen: Bezeichnungen, Maße, Texte, Bilder, Preise. Die eigentliche Arbeit steckt aber nicht in der Software, sondern in der Frage, wer was pflegt und freigibt. Genau da fangen wir an.
Aus Projekten für
Die meiste Arbeit in einem solchen Projekt steckt nicht in der Software, sondern in den Fragen davor: Welche Angaben braucht ein Produkt wirklich? Wer pflegt sie, wer gibt frei, wie funktionieren teamübergreifende Workflows?
Wir beantworten diese Fragen mit Ihren Fachbereichen und leiten daraus Struktur, Rollen und Wege ab. Erst danach geht es um Systemauswahl, Datenübernahme und Anbindungen. Das Ergebnis ist ein System, das bleibt.
Wir sichten einen echten Ausschnitt Ihrer Produktdaten, die Quellsysteme und die Anforderungen der Kanäle und sprechen mit denen, die täglich pflegen.
Aufbau der Daten, Rollen und Freigabewege werden entworfen und an echten Produkten geprüft.
Wir setzen um: Danach durchlaufen wir alles gemeinsam und stellen sicher, dass alles in der Praxis funktioniert.
(Schrittweise) Übernahme, Schulung der Bereiche. Und dann sind Sie auch schon in der digitalen Zukunft!
Ausschnitte aus unserer Arbeit, in denen dieselben Fragen zu lösen waren.
Strategie, Gestaltung und Entwicklung sitzen bei uns an einem Tisch.
Wir denken mit: Immer. Wir hinterfragen und schauen in Ihre Prozesse statt einfach nur abzuarbeiten, was gewünscht wird.
Wir sind immer für Sie da und setzen Projekte gemeinsam mit Ihnen um. Sie haben immer jemanden an Ihrer Seite, egal, was ist!
Wir setzen auf moderne Architekturen und sauberen Code statt schneller Bastellösungen - wartbar, skalierbar und zukunftssicher. Das zahlt sich aus, wenn Ihre Anforderungen wachsen oder sich ändern.
Wir schauen, dass Lösungen für Sie funktionieren und entwerfen Wege, Dinge weiterzubringen und umzusetzen. Dabei nehmen wir alle mit, keiner bleibt zurück!
Sobald dieselben Produktdaten in mehr als einem Kanal gebraucht werden und mehrere Personen daran arbeiten. Entscheidend ist weniger die Zahl der Produkte als die Zahl der angebundenen Systeme (Kanäle) und der Beteiligten, sowie die Kompexität der Workflows.
Das ERP führt betriebswirtschaftliche Daten wie Preise, Bestände und Artikelnummern. Das PIM führt alles, was der Kunde später sieht: Beschreibungen, Merkmale, Bilder und Übersetzungen. Beide Systeme werden über eine Schnittstelle verbunden, keines ersetzt das andere.
Natürlich - Und das empfehlen wir. Zunächst läuft eine vollständige Produktgruppe einmal durch das System, von der Übernahme aus dem Altsystem bis zur Ausgabe im Kanal.
In den meisten Fällen OpenDXP oder Pimcore, weil dort Produktdaten, Mediendateien und Ausgabekanäle auf einer Grundlage liegen. Sprechen die Anforderungen für ein anderes System, sagen wir das in der Systemauswahl deutlich.
Produktdaten, Kataloge, Händlerportale und Ausgabe in alle Kanäle.
Mehr erfahrenDatenmodell, Workflows und Betrieb der quelloffenen Digital Experience Platform.
Mehr erfahrenAnforderungen und Anbietervergleich mit nachvollziehbarer Bewertung.
Mehr erfahrenWoraus die Plattform besteht, wie sie sich zu Pimcore verhält und wofür sie eingesetzt wird.
Mehr erfahrenOb konkrete Projektanfrage, vage Idee oder einfach nur digitale Neugier: ein paar Sätze genügen. Sie bekommen eine fachliche Einschätzung und auf Wunsch ein Angebot, kostenlos und ohne Verpflichtung.
Ihre E-Mail-Adresse und ein paar Sätze. Alles Weitere klären wir im Gespräch.
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