Wo Ihr Betrieb digital steht

Nicht jedes Digitalthema hängt an der Website. Oft steckt der Aufwand in Abläufen, die über drei Programme laufen, in Daten, die mehrfach gepflegt werden, und in Werkzeugen, die niemand mehr hinterfragt. Wir sehen uns das einmal von außen an und schreiben auf, wo sich etwas lohnt.

  • Wir schauen auf die Abläufe, nicht auf die Software: die kommt danach
  • Gespräche mit den Menschen, die die Arbeit täglich machen
  • Ergebnis ist eine Liste, sortiert nach Aufwand und Wirkung

Aus Projekten für

  • youthProtect e.V. - Kunde von brüning.digital
  • Habitare Immobilien - Kunde von brüning.digital
  • Politikjournal Rundblick Niedersachsen - Kunde von brüning.digital
  • Brinkmann - Kunde von brüning.digital
  • Drei Quellen-Mediengruppe - Kunde von brüning.digital
  • IdeenExpo - Kunde von brüning.digital
  • NiedersachsenMetall - Kunde von brüning.digital

Der Blick von außen auf das, was innen passiert

Wer jeden Tag mit denselben Abläufen arbeitet, sieht irgendwann nicht mehr, welche Handgriffe eigentlich unnötig sind. Genau deshalb lohnt der Blick von außen: Wir fragen nach, lassen uns zeigen, wie etwas wirklich gemacht wird, und halten fest, wo Zeit verloren geht.

Am Ende steht kein Konzept, das Umsetzung voraussetzt, sondern eine Liste. Manches davon können Sie selbst angehen, anderes braucht Unterstützung. Was davon mit uns passiert, ist eine getrennte Entscheidung.

Typische Funde

  • Dieselbe Angabe wird an drei Stellen gepflegt
  • Ein Ablauf hängt an einer Person und an deren Tabelle
  • Zwei Programme können dasselbe, beide werden bezahlt
  • Zwischen zwei Systemen wird von Hand übertragen
  • Ein Werkzeug wird benutzt, weil es schon immer da war

Worauf wir sehen

Abläufe

Wie ein Vorgang von Anfang bis Ende läuft, wer beteiligt ist, wo er liegen bleibt und wo von Hand übertragen wird.

Systemlandschaft

Welche Programme im Einsatz sind, wofür sie tatsächlich genutzt werden und wo sich zwei davon überschneiden.

Daten

Wo Angaben entstehen, wer sie pflegt, wie oft dieselbe Information mehrfach erfasst wird und wie verlässlich sie ist.

Schnittstellen

Was zwischen den Systemen automatisch läuft, was jemand von Hand macht und was sich davon sinnvoll verbinden lässt.

Werkzeuge und Verträge

Welche Lizenzen laufen, welche davon genutzt werden und wo Sie für dieselbe Leistung zweimal zahlen.

Betrieb und Sicherheit

Wer worauf Zugriff hat, wie gesichert wird, was bei einem Ausfall passiert und wo Wissen nur in einem Kopf liegt.

So läuft ein Digital-Check

  1. Schritt 01

    Vorgespräch

    Eine halbe Stunde, in der wir klären, welche Bereiche Sie betrachtet haben möchten und wo es aus Ihrer Sicht am meisten hakt.

  2. Schritt 02

    Gespräche im Haus

    Je 45 Minuten mit den Menschen, die die Abläufe täglich machen. Nicht nur mit der Leitung, denn die Wahrheit über einen Ablauf kennt meist jemand anderes.

  3. Schritt 03

    Sichtung

    Wir sehen uns die genannten Systeme an, verfolgen einen Vorgang einmal komplett und prüfen, wo Daten entstehen und wohin sie laufen.

  4. Schritt 04

    Bericht und Besprechung

    Sie erhalten den schriftlichen Bericht und wir gehen ihn gemeinsam durch. Auf Wunsch in einer Fassung, die sich im Gremium vorlegen lässt.

Was Sie bekommen und was wir brauchen

Was Sie erhalten

  • Eine Übersicht Ihrer Abläufe, so wie sie tatsächlich laufen
  • Eine Karte der Systeme und der Wege zwischen ihnen
  • Eine Empfehlungsliste, sortiert nach Aufwand und Wirkung
  • Eine Einschätzung, was sich sofort lohnt und was Vorlauf braucht
  • Die Unterlagen zur freien Verwendung, auch gegenüber anderen Dienstleistern

Was hilfreich ist

  • Zugang zu drei bis acht Personen aus den betroffenen Bereichen
  • Eine Liste der eingesetzten Programme, auch der kleinen
  • Einblick in einen typischen Vorgang von Anfang bis Ende
  • Eine Ansprechperson, die im Haus die Türen öffnet
  • Alles Genannte ist hilfreich, nichts davon ist Bedingung

„Die teuerste Software ist die, die ein Problem löst, das man sich vorher nicht angesehen hat.“

Warum Unternehmen mit uns arbeiten

Strategie, Gestaltung und Technik sitzen bei uns an einem Tisch. Was wir empfehlen, hat in vergleichbaren Häusern bereits einen Alltag überstanden.

Handwerk, das auch in drei Jahren trägt

Nachvollziehbarer Aufbau, getestete Funktionen, lesbare Dokumentation. Damit die zweite Ausbaustufe nicht teurer wird als die erste.

Früh etwas, das Sie benutzen können

Nach jedem Zwei-Wochen-Abschnitt bekommen Sie einen Stand, den Sie selbst anklicken können. Was nicht passt, wird korrigiert, solange es noch günstig ist.

Ihr Team kann es danach selbst

Zur Übergabe gehören eine Schulung Ihrer Redaktion, eine kurze Anleitung der wiederkehrenden Abläufe und eine Sprechstunde in den ersten Wochen nach dem Start.

Alles gehört Ihnen

Quellcode, Server-Zugänge, Daten und Dokumentation liegen bei Ihnen. Sie könnten morgen mit allem zu einer anderen Agentur gehen, ohne uns zu fragen.

Wir sind nach dem Start noch da

Wartung, Support und Weiterentwicklung kommen aus demselben Team, das gebaut hat. Kein Wissenstransfer, keine Einarbeitung, kein verlorenes halbes Jahr.

Sie wissen vorher, woran Sie sind

Vor jedem Abschnitt steht eine schriftliche Schätzung mit Bandbreite. Läuft etwas anders als geplant, erfahren Sie es währenddessen und nicht in der Rechnung.

Fragen zum Digital-Check

Der Website-Check betrachtet eine Website: Technik, Auffindbarkeit, Inhalte, Barrierefreiheit. Der Digital-Check betrachtet den Betrieb dahinter: Abläufe, Systeme, Daten und Werkzeuge. Beides lässt sich kombinieren, ist aber getrennt sinnvoll.

Vom Vorgespräch bis zur Besprechung der Ergebnisse vergehen üblicherweise zwei bis vier Wochen. Der Aufwand im Haus beschränkt sich auf die Gesprächstermine, je 45 Minuten.

Für den Auftrag ja, für die Durchführung nicht durchgehend. Aussagekräftig werden die Gespräche vor allem mit denjenigen, die die Abläufe täglich machen. Die Ergebnisse gehen anschließend an beide Seiten.

In der Regel genügt es, sich die Abläufe zeigen zu lassen. Wo ein Blick in ein System hilft, reicht ein Lesezugang oder eine gemeinsame Bildschirmfreigabe.

Nein. Der Bericht ist ein eigenständiges Ergebnis und darf frei verwendet werden, auch als Ausschreibungsgrundlage. Ob und mit wem die Umsetzung erfolgt, wird danach entschieden.

Gerade dort. Je kleiner die Organisation, desto häufiger hängen Abläufe an einzelnen Personen und an gewachsenen Behelfslösungen. Der Umfang wird entsprechend zugeschnitten.

Wir freuen uns auf den Kontakt

Ob konkrete Projektanfrage, vage Idee oder einfach nur digitale Neugier: ein paar Sätze genügen. Sie bekommen eine fachliche Einschätzung und auf Wunsch ein Angebot, kostenlos und ohne Verpflichtung.

Zwei Felder genügen

Ihre E-Mail-Adresse und ein paar Sätze. Alles Weitere klären wir im Gespräch.

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