Produktdaten, die überall stimmen

Ein Produktinformationssystem, kurz PIM, ist der Ort, an dem alle Angaben zu Ihren Produkten zusammenlaufen: Bezeichnungen, Maße, Texte, Bilder, Preise. Die eigentliche Arbeit steckt aber nicht in der Software, sondern in der Frage, wer was pflegt und freigibt. Genau da fangen wir an.

  • Erst klären, welche Angaben Sie wirklich brauchen, dann die Software
  • Shop, Marktplätze, Katalog und Druck werden aus derselben Quelle bedient
  • Wir nehmen Produktmanagement, Marketing und IT gemeinsam mit

Aus Projekten für

  • youthProtect e.V. - Kunde von brüning.digital
  • Habitare Immobilien - Kunde von brüning.digital
  • Drei Quellen-Mediengruppe - Kunde von brüning.digital
  • Brinkmann - Kunde von brüning.digital
  • Politikjournal Rundblick Niedersachsen - Kunde von brüning.digital
  • NiedersachsenMetall - Kunde von brüning.digital
  • Landespressekonferenz Niedersachsen - Kunde von brüning.digital
  • Kautschuk- und Kunststoffzentrum Gelnhausen - Kunde von brüning.digital

Erst die Daten klären, dann das System

Die meiste Arbeit in einem solchen Projekt steckt nicht in der Software, sondern in den Fragen davor: Welche Angaben braucht ein Produkt wirklich? Wer pflegt sie, wer gibt frei, was passiert bei Varianten und Übersetzungen?

Wir beantworten diese Fragen mit Ihren Fachbereichen und leiten daraus Struktur, Rollen und Freigabewege ab. Erst danach geht es um Systemauswahl, Datenübernahme und Anbindungen. Das Ergebnis ist ein System, das nicht nach sechs Monaten wieder von Excel überholt wird.

Was wir klären

  • Welche Angaben ein Produkt wirklich braucht
  • Wer welches Feld pflegt: Produktmanagement, Marketing oder Vertrieb
  • Wer freigibt und wie Übersetzungen beauftragt werden
  • Welche Pflichtfelder Shop, Marktplatz und Katalog jeweils verlangen
  • Woher die Daten kommen und wie sie hereinkommen

Von der Struktur bis zum Betrieb

Datenstruktur

Welche Angaben es gibt, wie Kategorien, Varianten und Einheiten abgebildet werden, abgestimmt mit Produktmanagement und Vertrieb.

Rollen & Prozesse

Wer pflegt, wer gibt frei, wer übersetzt. Verantwortung wird festgelegt, nicht vorausgesetzt.

Systemauswahl

Bewertung passender Systeme anhand Ihrer Anforderungen, mit dokumentierter Begründung.

Datenmigration

Übernahme aus Excel, ERP und Altsystemen, inklusive Bereinigung und Dublettenprüfung.

Kanäle & Exporte

Shop, Marktplätze, Feeds, Kataloge und Druckausgabe aus derselben Datenbasis.

Datenqualität

Pflichtfelder, Vollständigkeitsgrade und Auswertungen, damit Qualität sichtbar wird.

So führen wir ein PIM ein

  1. Schritt 01

    Analyse

    Wir sichten einen echten Ausschnitt Ihrer Produktdaten, die Quellsysteme und die Anforderungen der Kanäle und sprechen mit denen, die täglich pflegen.

  2. Schritt 02

    Struktur & Zuständigkeiten

    Aufbau der Daten, Rollen und Freigabewege werden entworfen und an echten Produkten geprüft.

  3. Schritt 03

    Pilot

    Eine vollständige Produktgruppe läuft einmal durch: Übernahme aus dem Altsystem, Pflege, Freigabe, Ausgabe im Shop.

  4. Schritt 04

    Rollout & Betrieb

    Schrittweise Übernahme des Sortiments, Schulung der Fachbereiche, danach laufender Betrieb.

Warum Unternehmen mit uns arbeiten

Strategie, Gestaltung und Technik sitzen bei uns an einem Tisch. Was wir empfehlen, hat in vergleichbaren Häusern bereits einen Alltag überstanden.

Handwerk, das auch in drei Jahren trägt

Nachvollziehbarer Aufbau, getestete Funktionen, lesbare Dokumentation. Damit die zweite Ausbaustufe nicht teurer wird als die erste.

Früh etwas, das Sie benutzen können

Nach jedem Zwei-Wochen-Abschnitt bekommen Sie einen Stand, den Sie selbst anklicken können. Was nicht passt, wird korrigiert, solange es noch günstig ist.

Ihr Team kann es danach selbst

Zur Übergabe gehören eine Schulung Ihrer Redaktion, eine kurze Anleitung der wiederkehrenden Abläufe und eine Sprechstunde in den ersten Wochen nach dem Start.

Alles gehört Ihnen

Quellcode, Server-Zugänge, Daten und Dokumentation liegen bei Ihnen. Sie könnten morgen mit allem zu einer anderen Agentur gehen, ohne uns zu fragen.

Wir sind nach dem Start noch da

Wartung, Support und Weiterentwicklung kommen aus demselben Team, das gebaut hat. Kein Wissenstransfer, keine Einarbeitung, kein verlorenes halbes Jahr.

Sie wissen vorher, woran Sie sind

Vor jedem Abschnitt steht eine schriftliche Schätzung mit Bandbreite. Läuft etwas anders als geplant, erfahren Sie es währenddessen und nicht in der Rechnung.

Fragen zum PIM

Sobald dieselben Produktdaten in mehr als einem Kanal gebraucht werden und mehrere Personen daran arbeiten. Entscheidend ist weniger die Zahl der Produkte als die Zahl der Kanäle und der Beteiligten.

Das ERP führt betriebswirtschaftliche Daten wie Preise, Bestände und Artikelnummern. Das PIM führt alles, was der Kunde später sieht: Beschreibungen, Merkmale, Bilder und Übersetzungen. Beide Systeme werden über eine Schnittstelle verbunden, keines ersetzt das andere.

Das empfehlen wir ausdrücklich. Zunächst läuft eine vollständige Produktgruppe einmal durch das System, von der Übernahme aus dem Altsystem bis zur Ausgabe im Kanal. Was sich dort bewährt, wird anschließend auf das übrige Sortiment übertragen.

In den meisten Fällen OpenDXP oder Pimcore, weil dort Produktdaten, Mediendateien und Ausgabekanäle auf einer Grundlage liegen. Sprechen die Anforderungen für ein anderes System, sagen wir das in der Systemauswahl deutlich.

Ein Pilot steht häufig nach wenigen Wochen. Wie lange der vollständige Rollout dauert, hängt vor allem von der Qualität der vorhandenen Daten ab und weniger von der Technik.

Wir freuen uns auf den Kontakt

Ob konkrete Projektanfrage, vage Idee oder einfach nur digitale Neugier: ein paar Sätze genügen. Sie bekommen eine fachliche Einschätzung und auf Wunsch ein Angebot, kostenlos und ohne Verpflichtung.

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